Capocollo Toscano artigianale affettato, salume di collo e spalla di suino italiano stagionato

Toskanischer Capocollo: die eleganteste Wurst der toskanischen Norcineria

Mit 171.000 monatlichen Suchanfragen ist der Capocollo eine der meistgesuchten italienischen Wurstwaren online. Wer ihn zum ersten Mal entdeckt, ist von seiner Eleganz beeindruckt: Er ist weder rustikal wie die Soppressata, noch aromatisch wie die Finocchiona. Er ist die raffinierteste Wurst der toskanischen Norcineria.


Was ist der Toskanische Capocollo?

Der Capocollo — in einigen Regionen auch Coppa genannt — wird aus dem edelsten Teil des Schweins hergestellt: dem Nacken und der Schulter, genauer dem Muskel vom 4. Halswirbel bis zum 4. Brustwirbel. Das intramuskuläre Fett verteilt sich gleichmäßig zwischen den Muskelfasern und schafft eine natürliche Marmorierung ähnlich wie beim Wagyu-Rindfleisch.


Wie wird der Toskanische Capocollo hergestellt?

Der Nacken wird sorgfältig zugeschnitten und mit Salz, schwarzem Pfeffer, Knoblauch und toskanischen Kräutern einmassiert. Nach einer Ruhezeit von 1–2 Wochen wird er in natürliche Därme eingerollt, von Hand gebunden und 60–90 Tage bei 12–16°C gereift. Während dieser Zeit verliert er 30–35% seines ursprünglichen Gewichts.


Technisches Datenblatt

MerkmalDetails
SchnittNacken und Schulter — 4. Hals- bis 4. Brustwirbel
RohstoffAusgewähltes italienisches Schwein
AromatisierungSchwarzer Pfeffer, Knoblauch, toskanische Kräuter
Reifung60–90 Tage in natürlicher Umgebung
Gewichtsverlust30–35% während der Reifung
TexturWeich, schmelzend
Gewicht850 g
Glutenfrei

Servierempfehlungen und Paarungen

Mindestens 20–30 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen. Dünn aufschneiden — 1–2 mm.


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Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Capocollo und Coppa?
Es ist dasselbe Produkt — der Name ändert sich je nach Region. In der Toskana und Süditalien heißt es Capocollo, in der Emilia-Romagna Coppa. Der anatomische Schnitt ist identisch.

Ist er fettreicher als andere Wurstwaren?
Der Capocollo hat einen höheren intramuskulären Fettanteil, aber es ist Marmorierungsfett das im Mund schmilzt — viele finden ihn daher leichter verdaulich als rohes Schinken.


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